Das kommt bei KiK nicht in die Tüte

Der Umwelt zuliebe
verzichten wir auf Plastiktüten

Als erstes europaweit tätiges Handelsunternehmen, verzichtet KiK gänzlich auf Plastiktüten. Bereits seit dem 1. Oktober 2015 werden in Deutschland, Österreich und in den Niederlanden keine Plastiktüten mehr verkauft. Im Jahr werden so 33 Millionen Plastiktüten weniger in Umlauf gebracht!

Allein im ersten Monat seit dem Verzicht auf Plastiktüten konnten so 48,7 Tonnen Plastikmüll vermieden werden – die eingesparten Plastiktüten würden ausgebreitet 175 Fußballfelder bedecken.

Als umweltfreundliche Alternative bieten wir Ihnen für Ihren Einkauf Baumwollbeutel (in zwei Größen zu 0,75 bzw. 1 Euro) und Permanent-Tragetaschen (1 Euro) kaufen. Die Baumwollbeutel bestehen aus 100 Prozent Baumwolle und überzeugen durch ihr schlichtes Design. So sind die Baumwollbeutel in der Mehrfachverwendung nicht nur umweltschonender, sondern auch noch schick. Die Permanent-Tragetaschen bestehen zu 70 Prozent aus Recycling-Material und sind mit einem coolen Jeansmotiv bedruckt. So macht es doch gleich viel mehr Spaß die Taschen mehrmals zu benutzen.

Umweltfreundliche Taschen

Das sieht im Übrigen auch der Vorsitzende der Geschäftsführung Heinz Speet so: „Die Entscheidung ist ein starkes Signal für nachhaltige Produktion. Wir haben uns der Umwelt zuliebe dafür entschieden. Die neuen Taschen schonen die Umwelt, sind langlebig und sehen außerdem schick aus. Wir hoffen, dass viele Handelsunternehmen unserem Beispiel folgen.“

Allein in Deutschland werden jährlich über 6 Milliarden Plastiktüten verbraucht. Viele davon werden nur einmal benutzt und danach entsorgt – klar, dass das die Umwelt belastet. Die Abschaffung der Plastiktüten ist daher ein weiterer Meilenstein im konsequenten Umweltengagement von KiK. Ziel ist es, Umweltbelastungen zu verringern und Ressourcen zu schonen. So verzichtet KiK grundsätzlich auf Umverpackungen und hat auch den Einsatz von Transportverpackungsmaterial seit 2009 um 33 Prozent reduziert.