Ausbildung in der Filiale trotz Lockdown

Ich bin Nicole F. aus Freren und befinde mich derzeit im 2. Lehrjahr der Ausbildung zur Verkäuferin im Unternehmen KiK Textilien & Non Food GmbH.

Ich möchte euch mit diesem Text ein paar Einblicke geben, wie es für uns Auszubildenden ist, im derzeitigen Lockdown zu arbeiten, wenn die KiK-Filialen für die Kunden geschlossen sind.

In der aktuellen Zeit arbeiten wir immer mindestens zu zweit in einer Filiale, entweder mit einer anderen Auszubildenden oder mit unserer Bezirksleitung. Ich arbeite aktuell von Montag bis Freitag jeweils von 09.00 – 18.00 Uhr.

Da die Filialen in den ersten Wochen der Schließung noch Ware bekommen hatten, mussten wir anfangs hauptsächlich in unterschiedlichen Filialen Ware auspacken und in den Verkaufsraum verräumen. Dadurch, dass keine Teamleitung vor Ort war, mussten wir viel selbstständiger und verantwortungsvoller arbeiten und haben uns gegenseitig unterstützt, Lösungen zu finden. Außerdem konnten wir unsere eigenen Ideen mit einbringen. Diese wurden abschließend von unserer Bezirksleitung kontrolliert, die uns auch sonst bei Fragen zur Seite stand.

Eine Besonderheit war ein 2-tätiger Filialumbau in der Filiale 2564 in Lingen, mit zwei Bezirksleitungen und all deren Auszubildenden. Dort durften alle Auszubildenden den Gondelumbau eigenständig machen. Auf unseren Gondeln werden zum Beispiel Kerzen oder auch verschiedene Dekoartikel angeboten.

Zusammenfassend möchte ich sagen, dass durch den Einblick in vielen verschiedenen Filialen, man immer vor neue Herausforderungen gestellt wurde. Es war schön unterschiedliche Filialen und Auszubildende kennenzulernen, sowie eng mit der Bezirksleitung zusammen zu arbeiten.

 

Nicole Friedrich Bild