Chancengeber: Wie man als Quereinsteiger Karriere macht

Daniella Koormann ist seit rund fünf Monaten Bezirksleiterin bei KiK und für zehn Filialen zwischen Bremen und Vechta zuständig. Sie ist als Quereinsteigerin bei KiK gestartet, deshalb haben wir die Chance genutzt, um sie zu ihrem ungewöhnlichen Karriereweg zu befragen.

 

Frau Koormann, kurz zum Einstieg: Wie sind Sie zu KiK gekommen?

Daniella Koormann: „Zu KiK bin ich durch Zufall gekommen – ursprünglich gelernt habe ich Zahnarzthelferin. Nachdem ich Mutter geworden bin, war es ziemlich schwierig einen neuen Job zu finden. Für mich war wichtig, dass der Job in der Nähe ist, damit ich Kind und Arbeit unter einen Hut zu bekommen kann. Damals habe ich dann in der Zeitung gelesen, dass die KiK Filiale um die Ecke eine Aushilfe auf 400 Euro-Basis sucht und habe ich mich einfach mal beworben. Und mittlerweile bin ich schon seit über zehn Jahren bei KiK.“

 

Wie ging dann der Karriereweg für Sie bei KiK weiter?

Daniella Koormann: „Nach etwa zwei Jahren bei KiK habe ich eine Teilzeitstelle angeboten bekommen und dann ging es Stück für Stück weiter. Als meine Tochter etwas größer war, hat sich die Chance ergeben, die Position als Teamleitung zu übernehmen. Und Ende letzten Jahres wurde ich dann zur Bezirksleitung befördert. Damit hätte ich zu Beginn meiner Karriere bei KiK auch niemals gerechnet.“

 

Was gefällt Ihnen besonders an KiK und Ihrer Arbeit?

Daniella Koormann: „In erster Linie finde ich die vielfältigen Aufgaben super. Bei KiK ist kein Tag ist wie der andere. Außerdem macht mir die Arbeit mit unseren Teams in den Filialen großen Spaß.“

 

Wir führen dieses Interview im Rahmen des Weltfrauentags. Deshalb interessiert uns: Was ist Ihre Meinung zu diesem Tag?

Daniella Koormann: „Es ist gut, dass der Tag in der öffentlichen Wahrnehmung immer bekannter wird und KiK dieses Jahr auch zum ersten Mal mitmacht. Ich persönlich finde natürlich, dass besonders die Frauen honoriert werden sollten, die es schaffen das ganze Jahr über Kind und Job zu jonglieren.“

 

Ist KiK wirklich ein Chancengeber?

Daniella Koormann: „Ich denke, da brauche ich nicht viel dazu zu sagen. Wenn Sie sich meinen Werdegang anschauen, dann ist glasklar, dass man bei KiK auch als Quereinsteiger eine wirkliche Chance bekommt.“

Daniella Koormann, seit seit November Bezirksleiterin bei KiK & für zehn Filialen zwischen Bremen und Vechta zuständig

Daniella Koormann, seit November Bezirksleiterin bei KiK