KiK und Sportstiftung NRW fördern junge Talente

Projekt „Zwillingskarriere“ ermöglicht jungen Sportlern, die berufliche und sportliche Karriere zu verwirklichen

Die berufliche Weiterentwicklung ist für junge Menschen das A und O. Was aber, wenn sich just in dieser Zeit das besondere Talent für eine Sportart herausstellt? Meist müssen sich die Sportler zunächst für eine der beiden Richtungen entscheiden und oft wird einer der Wege aufgegeben.

Um jungen Sportlern und Berufsstartern beides zu ermöglichen – eine erfolgreiche Sportlerkarriere wie auch die berufliche Weiterentwicklung – hat die Sportstiftung NRW das Projekt „Zwillingskarriere“ ins Leben gerufen, die den Sportlern den Einstieg in die Berufswelt erleichtert. Als Partner hat die Stiftung KiK an seiner Seite.

In der Zusammenarbeit mit der Sportstiftung ermöglichen wir den Sportlerinnen und Sportlerin auch während der Ausübung ihrer sportlichen Karriere einen Einblick in das Unternehmen und unterstützt zusätzlich beim Ausbildungs-, Bachelor- oder Masterabschluss.

„Sportler, die viele Stunden am Tag trainieren und zu Wettbewerben reisen, haben kaum Zeit, ihre berufliche Karriere voranzutreiben. Hier ist die Flexibilität der Arbeitgeber gefragt“, so Patrick Zahn, CEO von KiK und selber leidenschaftlicher Hockey-Spieler. „Jeder Sportler weiß, dass die Jahre als aktive Sportler irgendwann vorbei sind. Dann braucht es berufliche Alternativen. Doch während Gleichaltrige die Jahre nutzen konnten, um berufliche Erfahrungen zu sammeln, haben Sportler diese Gelegenheit meist nicht. An dieser Stelle setzt das Zwillingsprogramm der Sportstiftung NRW an“, so Zahn.

In diesem Jahr unterstützen wir im Rahmen des Projektes drei Sportler – der Karatekämpfer Amrit Kahloin, die Wasserballerin Linn Freisewinkel und Leichtathletiksprinter Martin Brieger -, die letzten Herbst ihre langfristig angelegten Ausbildungen sowie eine Festanstellung in Teilzeit begonnen haben.